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<title>Falerii</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Falerii</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Falerii</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">Φάλεριοι</span>) war in der Antike die Hauptstadt der <a href="Falisker" title="Falisker">Falisker</a> und im Bund mit den <a href="Etrusker" title="Etrusker">Etruskern</a> eine bedeutsame Gegenspielerin der römischen Expansion. Es lag an der Stelle der heutigen italienischen Stadt <a href="Civita_Castellana" title="Civita Castellana">Civita Castellana</a> in <a href="Latium" title="Latium">Latium</a>. Von römischer Zeit bis ins Mittelalter bestand eine Nachfolgesiedlung, ebenfalls mit dem Namen Falerii, einige Kilometer westlich. Sie wird in der modernen Literatur zur Unterscheidung auch <i>Falerii Novi</i> „neues Falerii“ genannt (die ursprüngliche Siedlung dementsprechend <i>Falerii Veteres</i> „altes Falerii“).
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Faliskisches_Falerii_(Falerii_Veteres)"><span id="Faliskisches_Falerii_.28Falerii_Veteres.29"></span>Faliskisches Falerii (Falerii Veteres)</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Lage">Lage</h3></div>
<p>Position: <span id="Position" class="coordinates -print"><a class="external text" href="geo:42.2875,12.417777777778"><span title="Breitengrad">42°&nbsp;17′&nbsp;15″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">12°&nbsp;25′&nbsp;4″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">42.2875</span><span class="longitude">12.417777777778</span><span class="elevation"></span></span>
</p><p>Das ursprüngliche Falerii befand sich etwa sieben Kilometer westlich des <a href="Tiber" title="Tiber">Tiber</a> und 55 Kilometer nördlich von <a href="Rom" title="Rom">Rom</a>. Das Siedlungsgebiet lag strategisch äußerst günstig auf den Felsplateaus einer von steil abfallenden Schluchten durchzogenen Landschaft. Die Zuflüsse des Treja, vor allem der Rio Maggiore und der Rio Filetto, haben sich in diesem Areal teilweise 90 Meter tief in den weichen <a href="Tuff" title="Tuff">Tuffsteinfelsen</a> gegraben. Auf den dabei entstandenen Hügeln von Civita Castellana, Colonette, Vignale und Celle erstreckten sich die einzelnen Stadtteile. Siedlungszentrum des klassischen Falerii ist das Castellanaplateau mit einer Oberfläche von 1100 × 400 Meter. Nur im Westen war der Zugang möglich, der aus diesem Grund mit einem Wall und Graben befestigt war. Die übrigen Steilhänge der Stadt wurden mit Mauern aus rechteckigen Tuffsteinen geschützt, von denen einige Reste noch heute sichtbar sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sage_und_Frühzeit"><span id="Sage_und_Fr.C3.BChzeit"></span>Sage und Frühzeit</h3></div>
<p>Der Gründungsmythos der Stadt findet sich in zahlreichen Erzählungen antiker Autoren wieder. So berichten einige (<a href="Ovid" title="Ovid">Ovid</a>, <a href="Solinus" title="Solinus">Solinus</a>), der Ort sei von Halesus, einem Sohn des <a href="Agamemnon" title="Agamemnon">Agamemnon</a>, gegründet, andere (<a href="Plinius_der_%C3%84ltere" title="Plinius der Ältere">Plinius</a>, <a href="Dionysios_von_Halikarnassos" title="Dionysios von Halikarnassos">Dionysios</a>), er sei eine argivische Kolonie gewesen. In der Verwandtschaft mit <a href="Argos_(Stadt)" title="Argos (Stadt)">Argos</a> sind sich die antiken Autoren jedoch alle einig, ausgenommen <a href="Junianus_Justinus" class="mw-redirect" title="Junianus Justinus">Justinus</a>, der Falerii als <a href="Chalkis" class="mw-redirect" title="Chalkis">chalkidische</a> Kolonie bezeichnet. <a href="Strabon" title="Strabon">Strabons</a> Versicherung, dass ihre Bevölkerung, die Falisker, nicht etruskischer Herkunft sei, wird durch die Sprache auf den ältesten lokalen Inschriften gestützt. Eine Verwandtschaft mit den <a href="Sabiner" title="Sabiner">Sabinern</a> kann zumindest durch sprachliche Vergleiche konstruiert werden. Dennoch werden die Falisker des Öfteren in der antiken Literatur auch als <i>Volk Etruriens</i> (<a href="Titus_Livius" title="Titus Livius">Titus Livius</a>) bezeichnet, wodurch zumindest zu Livius’ Zeiten eine enge Bindung an das etruskische Kernland bezeugt wird. Durch Grabungsbefunde ist belegt, dass das Gebiet seit dem 10. Jahrhundert v. Chr. besiedelt worden war, es zählt somit zu den ältesten dauerhaft bewohnten Zentren Mittelitaliens.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geschichte">Geschichte</h3></div>

<p>Die historisch übermittelte Geschichte Faleriis war vor allem durch immerwährenden Kriege gekennzeichnet. Bereits 437/436 v. Chr. zogen die Falisker an der Seite von <a href="Fidenae" title="Fidenae">Fidenae</a> in den Kampf gegen Rom; sicherlich bezeugt dieses Bündnis langewährende gute Kontakte in den <a href="Latiner" title="Latiner">latinischen Raum</a>. Von 402 bis 293 v. Chr. folgte Falerii den etruskischen Städten <a href="Veji" title="Veji">Veio</a> und <a href="Tarquinia" title="Tarquinia">Tarquinia</a> erneut in drei lange Kriege gegen die aufstrebende Tibermetropole. Zu einer der frühen Auseinandersetzungen gehört die Geschichte des Lehrers, der seine Schüler an den römischen Feldherren <a href="Marcus_Furius_Camillus" title="Marcus Furius Camillus">Marcus Furius Camillus</a> verraten wollte – dieser wies das Angebot zurück und die Einwohner übergaben daraufhin die Stadt. Nach den jeweiligen Niederlagen fiel Falerii einer selbst verschuldeten Rebellion gegen Roms Vorherrschaft in der Endphase des <a href="Erster_Punischer_Krieg" title="Erster Punischer Krieg">ersten punischen Krieges</a> zum Opfer. 241 v. Chr. wurde die Stadt eingenommen und zerstört. Der römische Senat siedelte die Bevölkerung auf das flache Land um und gründete hier westlich der alten Stadt eine gleichnamige Nachfolgesiedlung, zur Unterscheidung von der faliskischen Stadt modern <i>Falerii Novi</i> genannt. Im Mittelalter kehrten die Einwohner an den ursprünglichen, besser zu befestigenden Siedlungsplatz zurück, an dem die Stadt Civita Castellana entstand.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Archäologische_Funde"><span id="Arch.C3.A4ologische_Funde"></span>Archäologische Funde</h3></div>
<p>Keramikfunde innerhalb der Siedlung bezeugen Kontakte zwischen der Faliskerstadt und griechischen Händlern seit dem auslaufenden 8. Jahrhundert v. Chr. Insbesondere einige religiöse Zentren des alten Falerii sind noch zuzuordnen und bilden einen Großteil der ergrabenen Stätten. Der Apollontempel von Lo Scasato und ein bisher weitgehend unerforschter Gebäudekomplex befinden sich im Südosten des Hauptortes, ein großer und ein kleiner Tempel auf dem Vignale, der Tempel von Sassi Caduti unterhalb des Colonetteplateaus, der Altar von Ninfeo Rosa im Norden und der Tempel von Celle am Straßenkreuz, das in den faliskischen Norden führt. Die erhaltenen Fundamente im Bereich des Tempels von Celle verteilen sich auf eine Fläche von ca. 50 × 50 m. In gängigen Rekonstruktionen gehört er zu den größten religiösen Anlagen des gesamten etruskischen Ausstrahlungsraums und würde in seinen Dimensionen nur noch vom Triastempel auf dem römischen <a href="Kapitol_(Rom)" title="Kapitol (Rom)">Kapitol</a> und der Ara della Regina in <a href="Tarquinia" title="Tarquinia">Tarquinia</a> übertroffen. Möglich ist jedoch auch eine wesentlich kleinere Rekonstruktion eines Gebäudes nur in einem Teil des Areals. Seine Zuordnung zur kriegerischen Hauptgottheit Faleriis, der <a href="Iuno" class="mw-redirect" title="Iuno">Juno Quiritis</a>, ist nicht gesichert, aber wahrscheinlich. Bekannt ist der Tempel von Celle vor allem für die Funde des Kopfes eines <a href="Archaik" title="Archaik">archaischen</a> Göttinnenbildes und des <a href="Terrakotta" title="Terrakotta">Terrakotta</a>-Hochreliefs einer weiblichen Gewandstatue. Auch die <a href="Artefakt_(Arch%C3%A4ologie)" title="Artefakt (Archäologie)">Artefakte</a> der anderen Tempel der Stadt zeigen Meisterwerke der altitalischen Kunst. So fand man am Sassi Caduti-Heiligtum einen Mittel<a href="Akroter" class="mw-redirect" title="Akroter">akroter</a> aus Terrakotta mit zwei Kriegern und am Lo Scasato-Tempel eine <a href="Hellenismus" title="Hellenismus">hellenistische</a> Terrakottastatue des <a href="Apollon" title="Apollon">Apollon</a>. Die Funde sind heute im <a href="Museo_Nazionale_Etrusco_di_Villa_Giulia" title="Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia">Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia</a> in Rom und im Museo Archeologico dell’Agro Falisco im Forte Sangallo in Civita Castellana zu sehen. Neben den <a href="Heilig" title="Heilig">sakralen</a> Stätten sind vor allem die <a href="Sepulcrum" title="Sepulcrum">sepulkralen</a> <a href="Nekropole" title="Nekropole">Nekropolen</a> erhalten. In den Fels geschlagene <a href="Grabkammer" title="Grabkammer">Kammer-</a> und <a href="Schachtgrab" title="Schachtgrab">Schachtgräber</a> finden sich rund um die antike Stadt und bezeugen die einst reiche Bevölkerung sowohl durch Anzahl, als auch durch Werte der gefundenen Grabbeigaben. Ähnliche Funde gibt es aus den Orten <a href="Calcata" title="Calcata">Calcata</a>, 10 Kilometer südlich, und <a href="Corchiano" title="Corchiano">Corchiano</a>, 8 Kilometer nordwestlich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Römisches_Falerii_(Falerii_Novi)"><span id="R.C3.B6misches_Falerii_.28Falerii_Novi.29"></span>Römisches Falerii (Falerii Novi)</h2></div>
<p>Position: <span id="Position" class="coordinates -print"><a class="external text" href="geo:42.299722,12.359533"><span title="Breitengrad">42°&nbsp;17′&nbsp;59″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">12°&nbsp;21′&nbsp;34″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">42.299722</span><span class="longitude">12.359533</span><span class="elevation"></span></span>
</p>

<p>Das römische Falerii (in der modernen Literatur zur Unterscheidung oft <i>Falerii Novi</i>; <span id="Römische_Ruinen_von_Valerii_Novi" class="coordinates -print"><a class="external text" href="geo:42.300277777778,12.353888888889"><span title="Römische Ruinen von Valerii Novi">Lage</span></a></span><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">42.300277777778</span><span class="longitude">12.353888888889</span><span class="elevation"></span></span>) wurde nach der Zerstörung der faliskischen Siedlung von Falerii erbaut. Später tritt Falerii in der Geschichte kaum noch auf. Es wurde <a href="Colonia_(Rom)" title="Colonia (Rom)">Kolonie</a> <i>(Iunonia Faliscorum)</i>, wohl unter <a href="Augustus" title="Augustus">Augustus</a>, obwohl nach den Inschriften dies nicht vor der Zeit des <a href="Gallienus" title="Gallienus">Gallienus</a> geschehen sein kann. Bischöfe residierten in Falerii, bis die Einwohner 1033 begannen, den Platz zugunsten der ursprünglichen Siedlung zu verlassen und Civita Castellana zu gründen. Die letzte Erwähnung Faleriis stammt aus dem Jahr 1064.
</p><p>Falerii (Novi) lag an der <a href="Via_Amerina" title="Via Amerina">Via Amerina</a>, einer Straße, die die <a href="Via_Cassia" title="Via Cassia">Via Cassia</a> mit der <a href="Via_Flaminia" title="Via Flaminia">Via Flaminia</a> verband. Die Via Amerina kam südlich von <a href="Nepi" title="Nepi">Nepet</a> und führte zum namensgebenden <a href="Amelia_(Umbrien)" title="Amelia (Umbrien)">Ameria</a>. Die Stadt war von einer 2108 m langen Mauer umgeben und weist einen ungefähr trapezförmigen Grundriss auf. Die Mauern gelten als ein Musterbeispiel sauber gearbeiteter römischer Militärarchitektur. Das berühmteste Tor, die Porta di Giove, aus dem späten 3. Jahrhundert v. Chr. besitzt einen <a href="Schlussstein" title="Schlussstein">Schlussstein</a> mit Kopf<a href="Protome" title="Protome">protome</a> und ist hervorragend erhalten. Insgesamt besaß die Stadt ca. 50 Türme und neun Tore. Das römische Falerii wurde im 11. Jahrhundert aufgegeben. Die Stadtmauern sind aber noch heute von weitem sichtbar. Von den Gebäuden innerhalb der Mauern blieb oberhalb der Erde kaum etwas erhalten. Das Gebiet ist heute teilweise landwirtschaftliche Nutzfläche. Lediglich das <a href="Forum_(Platz)" title="Forum (Platz)">Forum</a> und das römische <a href="Theater_der_r%C3%B6mischen_Antike" title="Theater der römischen Antike">Theater</a>, ebenso wie das außerhalb der Mauern gelegene <a href="Amphitheater" title="Amphitheater">Amphitheater</a>, dessen Arena 54 × 32 m misst, sind ergraben.
</p><p>Das einzige erhaltene Gebäude in Falerii Novi ist die <a href="Kloster_Santa_Maria_di_Falleri" title="Kloster Santa Maria di Falleri">Abteikirche Santa Maria</a> aus dem 12. Jahrhundert. In der Nähe befinden sich die <a href="Katakombe" title="Katakombe">Katakomben</a> San Gratiliano und Santa Felicissima.
</p><p>Neben den Ruinen der Stadt Falerii Novi entstand im 20. Jahrhundert die Siedlung Faleri, Ortsteil von <a href="Fabrica_di_Roma" title="Fabrica di Roma">Fabrica di Roma</a>, mit Bahnhof an der <a href="Bahnstrecke_Roma_Flaminio%E2%80%93Viterbo" class="mw-redirect" title="Bahnstrecke Roma Flaminio–Viterbo">Bahnstrecke Roma Flaminio–Viterbo</a>.
</p><p>Bodenradaruntersuchungen der Universitäten Cambridge und Gent haben im etwa 30 Hektar großen Areal der römischen Siedlung die Lage von bislang nicht erfassten Gebäuden (Badehaus, Amphitheater, Läden und Tempeln) bestimmen können.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Lieven Verdonck, Alessandro Launaro, Frank Vermeulen, <a href="Martin_Millett" title="Martin Millett">Martin Millett</a>: <i>Groundpenetrating radar survey at Falerii Novi: A new approach to the study of Roman cities.</i> In: <i>Antiquity</i> Band 94, Ausgabe 375, 2020, S. 705–723. <a href="https://doi.org/10.15184/aqy.2020.82" class="extiw external" title="doi:10.15184/aqy.2020.82">doi:10.15184/aqy.2020.82</a></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Arvid Andrén: <i>Architectural Terracottas from Etrusco-Italic Temples</i>. Lund 1939–40</li>
<li>Maria Anna de Lucia. Brolli: <i>Civita Castellana. Il Museo Archeologico dell’Agro Falisco</i>. Rom 1991</li>
<li>A. Cozza, A. Pasqui: <i>Carta Archeologica d’Italia (1881-1897). Materiali per l’Agro falisco</i>. Forma Italiae 2.2, Rom 1981</li>
<li><a href="Giovanni_Colonna_(Etruskologe)" title="Giovanni Colonna (Etruskologe)">Giovanni Colonna</a> (Hrsg.): <i>Santuari d’Etruria</i>. Kat. Arezzo 1985</li>
<li>Annamaria Comella: <i>I materiali votivi di Falerii</i>. Rom 1986</li>
<li><a href="Wilhelm_Deecke_(Geologe)" title="Wilhelm Deecke (Geologe)">Wilhelm Deecke</a>: <i>Die Falisker. Eine geschichtlich-sprachliche Untersuchung</i>. Straßburg 1888</li>
<li>Ivan di Stefano Manzella: <i>Falerii Novi negli scavi degli anni 1821 – 1830</i>. Rom 1979</li>
<li>Enrico Stefani: <i>Civita Castellana. Tempio di Giunone Curite. Nuove ricerche ed ulteriori osservazioni</i>. Notizie degli Scavi di Antichità 72, Rom 1947, 69 ff.</li>
<li>Stefan Steingräber: <i>Etrurien. Städte, Heiligtümer, Nekropolen</i>. München 1981</li></ul>
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